Hand in Hand mit Brauereien und Brennereien
In früheren Zeiten wurde in Brauereien und Brennereien der Transport von zum Beispiel Treber ausschließlich mit Hilfe von Schaufeln und Karren bewältigt. Nach und nach kamen Förderbandanlagen und Pondorf Druckluftsysteme hinzu. Mittlerweile erkennen immer mehr Brauereien und Brennereien, dass eine Exzenterschneckenpumpe von seepex eine effektive Lösung ist. Die Exzenterschneckenpumpe ersetzt bestehende Förderanlagen und wird zunehmend für den sicheren Transport von Schrot innerhalb der Produktionsumgebung eingesetzt.
Die Ausgangssituation
In Dorset im südwestlichen England stellt die Brauerei Ringwood ein qualitativ hochwertiges Fassbier her, das an Pubs sowie an brauereiungebundene Häuser und viele führende Supermärkte geliefert wird.
Wie in anderen Werken auch, wurde bei Ringwood ein Turm zur Maischeherstellung gebaut. Von oben herab wurde heiße und kalte Flüssigkeit nach unten in einen Schrotkasten und von dort aus in den Maischebottich geführt. Die Höhe des Turms wurde so gewählt, dass der gesamte Prozessablauf über die Schwerkraft erfolgen konnte. Mitunter musste aus Platzmangel der Schrotkasten unter dem Maischebottich angebracht werden. Dies machte die Konzeption eines Fördersystems notwendig, über das der Malzschrot zum Maischebereiter transportiert wurde.
Doch was so plausibel klang, führte zu erheblichen Mischungsproblemen,denn das Wasser wurde in unterschiedlichen Mengen zugegeben, was zu einer inhomogenen Mischung führte und den Ertrag senkte.
Die Lösung
Bei Ringwood wurde eine seepex Pumpe unter dem Schrotkasten installiert. Fortan wird der Malzschrot ohne die Gefahr des Verschüttens und der Staubentwicklung, völlig sicher und ohne jegliches Explosionsrisiko, effektiv und konstant zum Maischebottich befördert.
Der Nutzen
Für jede Brauerei und Brennerei ist eine seepex Pumpe eine Investition, die sich rasch bezahlt macht. Höhere Türme sind nicht länger notwendig. Somit sind die Pumpen nicht nur ökonomisch sinnvoll, sondern ermöglichen eine Betriebserweiterung, ohne dass vorab mit Planungsbehörden unzählige Fragen bezüglich Lärmemissionen, Sauberkeit und erhöhtem Energieverbrauch erörtert werden müssen.