seepex Pumpe erhöht die Produktivität und verringert die Wartungskosten
Beaulieu Vineyards, gegründet 1900 in Napa, Kalifornien, verfügt über eine Weinbergfläche von 445 ha. Im Jahre 2000 gewannen sie den begehrten Preis "Weinkellerei des Jahres" einer renommierten Weinzeitschrift. Bei der letzten Ernte verarbeitete die Weinkellerei 5000t weiße und 3500t rote Trauben. Während der Mostgewinnung wird in zwei Schichten pro Tag gearbeitet, und das sieben Tage pro Woche.
Die Ausgangssituation
In der Vergangenheit wurden Drehkolbenpumpen eingesetzt. Diese förderten den Traubenmost von den Fülltrichtern durch Zerkleinerungsmaschinen zu einer der vier Pressen. Diese Pumpen haben allerdings bauartbedingt geringerer Förderkapazitäten und verursachen hohe Wartungskosten. Der Einsatz der Drehkolbenpumpen ergab zwei Probleme: 1. Im Traubenmost enthaltene Fremdsubstanzen verursachten gelegentlich schwere Schäden an den Pumpen (trockene Trauben verursachten Luftsperren, die den Durchfluss des Produktes durch die Pumpen blockierten), und 2. die Förderkapazität war niedriger als die der Zerkleinerungsmaschinen, sodass die Anlieferungsfahrzeuge zusätzliche Wartezeiten einlegen mussten, ehe sie die Trauben entladen konnten.
Die Lösung
Die Kellereileitung wandte sich an R.F. MacDonald, ein regionales Unternehmen zur Flüssigkeitsverarbeitung in Hayward, Kalifornien. Sie lieferten eine seepex Exzenterschneckenpumpe der Baureihe BT 130-6L mit Einlauftrichter. Die Gehäuse und alle mediumberührten Teile wurden aus Edelstahl gefertigt. Die Nennfördermenge betrug 75t pro Stunde.
Der Nutzen
Der Vorgang der Mostförderung läuft nun reibungslos und effizient. Seitdem die seepex Pumpe installiert wurde, gab es keine großen Wartungsprobleme mehr. Die neue Pumpe hat außerdem die Förderkapazität beträchtlich erhöht. Nach Angaben des Personals wird nun die letzte LKW-Ladung um 16.00 Uhr statt wie bisher um 19.00 Uhr entladen.
Beaulieu Vineyards zufolge hat sich die praktisch störungsfreie seepex Pumpe infolge höherer Produktivität, effizienterer Nutzung von Arbeitskräften und weniger Reparaturen innerhalb von 24 Monaten amortisiert.