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Papiermaschine


Die Herstellung von Endlospapier ist ein komplexes und technisch anspruchsvolles Unternehmen. Die produzierenden Maschinen setzen sich, aller konstruktiven Vielfalt zum Trotz, meist aus den gleichen Elementen zusammen: Stoffauflauf, Sieb-, Pressen- und Trockenpartie, Glättwerk und Aufrollung.
In der dem Stoffauflauf vorgeschalteten Stoffzentrale werden die Faserstoffe gemischt und mit Hilfsmitteln wie Leim, Kaolin und Farbstoffen angereichert. Dafür eignen sich seepex Exzenterschneckenpumpen aufgrund ihrer Eigenschaften besonders gut. Die Förderung erfolgt schonend und pulsationsarm, die Dosierung der Hilfsmittel ist exakt, und die Drehzahl und Fördermenge regelbar.
In der Papiermaschine verteilt der Stoffauflauf die Fasermischung gleichmäßig über die Breite der Maschine. In der anschließenden Siebpartie, einem ständig umlaufenden Sieb, lagern sich die Fasern ab, Wasser wird nach unten abgesaugt. In der Pressenpartie erfolgt eine Entwässerung mittels Druck mechanischer Walzenpaaren, in der dann folgenden Trockenpartie wird mit Hilfe dampfbeheizter Trockenzylinder weiteres Wasser dem Papier entzogen, eine relative Restfeuchtigkeit bleibt. Zumeist wird die Papierbahn in diesem Bereich zwecks weiterer Oberflächenfestigkeit über eine Leimpresse mit einer Leim- oder Stärkelösung beaufschlagt. Die Förderung dieser Lösung erfolgt ebenfalls mit seepex Exzenterschneckenpumpen, denn auch in diesem Prozess wird nichts dem Zufall überlassen.
Ein Teil der Papiermaschinen besitzt im Anschluss zur Verdichtung und Glättung der Papierbahn ein Glättwerk. Die fertige Papierbahn wird auf einem Stahlkern aufgerollt, wo sie bis zur Ausrüstung oder etwaigen Veredelung - dem sogenannten Streichprozess und Hauptanwendungsgebiet von Exzenterschneckenpumpen in der Papierindustrie  - verbleibt.

 
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